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Ausstellungen

Griffelkunst
im Bogen
Mit großer Freude und besonderem Stolz dürfen wir bekanntgeben, dass unsere Werkstattgalerie Der Bogen seit Mai 2026 neuer Ausstellungsort der Griffelkunst-Ortsgruppe Arnsberg ist.
Damit wird der Bogen künftig zweimal jährlich zum Ort der sogenannten Wahl — jenes besonderen Moments, in dem die Mitglieder der Griffelkunst die aktuellen Editionen im Original betrachten und aus einer kuratierten Auswahl zeitgenössischer Kunst ihre Arbeiten wählen können.
Die Griffelkunst steht seit 1925 für eine außergewöhnliche Idee: zeitgenössische Kunst sichtbar, zugänglich und erlebbar zu machen. Signierte Originalgrafiken, Fotografien und Editionen werden nicht als exklusive Handelsware verstanden, sondern als Einladung zur Auseinandersetzung mit Kunst, zum Sammeln und zur direkten Begegnung mit künstlerischen Positionen der Gegenwart.
Dass Der Bogen nun Teil dieses traditionsreichen und zugleich lebendigen Netzwerks ist, empfinden wir als große Bereicherung. Unsere Werkstattgalerie versteht sich seit jeher als Ort des künstlerischen Arbeitens, des offenen Austauschs und der Begegnung. Mit der Griffelkunst erweitert sich dieser Anspruch um eine weitere Facette: Der Bogen wird zu einem regionalen Schauplatz für ein bundesweit verankertes Modell, das zeitgenössische Kunst für jedermann zugänglich macht.
Wir freuen uns sehr darauf, die Mitglieder der Griffelkunst-Ortsgruppe Arnsberg künftig in unseren Räumen willkommen zu heißen und die halbjährliche Wahl in der besonderen Atmosphäre des Bogen auszurichten. Interessierte Personen, die sich für eine Mitgliedschaft in der Griffelkunst bewerben möchten, können sich gerne per E-Mail an mail@inaschulte.de wenden.
Weitere Informationen zur Griffelkunst finden Sie unter: www.griffelkunst.de

Der Bogen im
Hammer Künstler-Bund
Weitere Informationen zur Ausstellung
finden Sie unter:
www.hammer-kuenstlerbund.de/

STÜCKWERK...
und hinter 1000 Stäben keine Welt
Vernissage: 14. Juni 2026, um 17 Uhr
Einführung: Irmingard Lehmann-Stelter
"STÜCKWERK " lautet der Titel einer Ausstellung, die Beate Ruberg in der Werkstatt Galerie "Der Bogen" präsentiert. Der Titel ist zugleich Programm der künstlerischen Vorgehensweise: "Das Fragmentarische, Experimentelle und auch der Zufall - finden, ohne zu suchen - spielen eine wichtige Rolle in meiner künstlerischen Praxis", erläutert die Künstlerin zu ihren Werken.
Die im Kontext zeitgenössischer Kunst häufiger abwertend gestellte Frage: "Ist das Kunst, oder kann das weg?", beantwortet Beate Ruberg positiv: "Daraus kann Kunst entstehen".
Scheinbar wertlose, zur Entsorgung bestimmte, Fundstücke haben für sie ein unerschöpfliches Anregungspotenzial. Dazu zählen Papiere aller Art, Haushalts- und Industrietextilien, Objekte. Diese, aus ihrem ursprünglichen Bedeutungs- und Funktionszusammenhang herausgefallenen "Fundstücke" sind Ausgangspunkt für Ihre Gestaltungsideen. In Kombination mit Fragmenten eigener Zeichnungen, Malerei, Fotos, Fotokopien, eigener und fremder Texte entstehen neue "Erzählungen". Die Ausstellung zeigt vielfältige Ergebnisse dieser Rekonstruktion von Fragmenten - mal ernst und bedrückend, mal skurril, poetisch oder humorvoll.
Beate Ruberg lebt und arbeitet in Arnsberg. Sie war national und international in zahlreichen jurierten Gemeinschaftsausstellungen, sowie sechs Einzelausstellungen mit ihren Arbeiten vertreten.
Öffnungszeiten der Ausstellung
Di. und Do., von 17 bis 19 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung unter Tel. 02932 201-1120
Der Eintritt ist kostenfrei.
Gruppenführungen sind möglich.

Katja Butt - Mit und ohne Worte
Eröffnung: Sonntag, 5. Juli 2026, um 15 Uhr
Finissage: Sonntag, 26. Juli 2026, um 15 Uhr
In der Ausstellung 'Mit und ohne Worte' ist ein Querschnitt durch Butts zeichnerisches Werk aus den letzten Jahren zu sehen. Die Arbeiten loten die Grenzbereiche des Mediums Zeichnung aus und untersuchen dabei scheinbar feststehende Prinzipien von Schrift und Sprache, Raum- und Körpertheorien.
Weitere Informationen: www.katjabutt.de
Öffnungszeiten der Ausstellung
Di. und Do., von 17 bis 19 Uhr
Der Eintritt ist kostenfrei.
Vergangenes

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