Von der Bewegungsstarre in den Bewegungsfluss
Aus der angeleiteten Improvisation werden die Teilnehmer/Innen allein oder in der Gruppe zu diesem Thema Tanzszenen erarbeiten, diese anschließend verfeinern und in Bühnenform bringen. Körperarbeit, Ausdrucksschulung die Umsetzung von Musik, Ideen und Gefühlen auf der Grundlage von tänzerischen Grundformen und die Rhythmisierung mit körpereigenen Instrumenten werden Inhalte dieses Workshops sein. Wem Bewegung zu Musik Spaß macht, und wer allein oder mit anderen neue Ausdrucksmöglichkeiten seines Körpers über den Tanz entdecken möchte, für den ist dieser Workshop das Richtige. Was nützt der schönste Schritt, wenn er mit bescheidener Haltung, gequältem Gesichtsausdruck und ohne Bühnenpräsenz getanzt wird? In diesem Workshop werden die Inhalte vermittelt, die aus einem guten Tänzer bzw. einer guten Tänzerin und einer schönen Choreographie den perfekten Auftritt machen!
Der perfekte Auftritt für jedermann!
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Das Tanztheater
Die erzählten Geschichten sind meist neu. Sie beleuchten den Menschen in der Zeit und der Gesellschaft. Das Individuum in seinem Austausch mit anderen, der Alltag, Gefühle, Situationen sind wichtig. Dabei werden oft Versatzstücke aus bekannten Geschichten, Archetypen und Mythen in die neuen Handlungsabläufe eingebaut und neu interpretiert. Humor unsd Satire können eine wichtige Rolle spielen. Tanz ist nicht das einzige Ausdrucksmittel, es können Sprache, Gesang und Pantomime eingesetzt werden. Der Stilisierungsgrad der Bewegungen ist unterschiedlich, es werden oft Alltagsgesten verwendet. Bei der eingesetzten Körpersprache können alle Formen des Tanzes und der Bewegung verwendet werden.
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Workshop beim Sommergelee 2009


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